Insgesamt rund 10.500 Zuschauer waren an den beiden Tagen der BBL TOP FOUR Endrunde in der Color Line Arena Hamburg und bekamen Spitzen-Basketball zu sehen. Die Mischung aus hochklassigem Sport und toller Stimmung zeigte, dass Hamburg nach dem Abstieg der BCJ Tigers vor 6 Jahren aus der Basketball-Bundesliga wieder reif ist für die Top-Korbjäger.
Los ging es am Samstag mit dem Dunking-Spektakel. Die beiden Halbfinalpartien standen auf dem Programm. Im umkämpften ersten Spiel setzte sich RheinEnergie Köln gegen EnBW Ludwigsburg mit 85:74 (43:37) durch.
Das zweite Halbfinale und Nord-Derby entwickelte sich zum atemberaubenden Krimi. Zur Pause führten noch die Basketballer aus Bremerhaven mit 44:33. Doch nach einer grandiosen Aufholjagd setzten sich die Artland Dragons Quakenbrück mit 79:78 durch.
Zuerst spielten am Sonntag Ludwigsburg und Bremerhaven im kleine Finale den dritten Platz aus. Mit 82:74 (34:31) setzten sich die Ludwigsburger durch.
Es folgte der Höhepunkt und das Match um den deutschen Basketball-Pokal. An Dramatik war das Finale kurz vor Schluss nicht zu überbieten. Die Artland Dragons Quakenbrück lagen wie im Halbfinale zur Pause mit 31:38 zurück und kämpften sich wieder heran. Die Chance zum Ausgleich war kurz vor Ende da. Doch diesmal setzte sich der Meister aus Köln mit 60:58 durch. Somit sicherten sich die Domstädter zum dritten Mal nach 2004 und 2005 die begehrte Trophäe des deutschen Pokalsiegers.
Die Fans aus Köln kamen gar nicht mehr aus dem Jubeln heraus, da sie auch die Fan-Cup-Challenge für sich entschieden haben. Die vier Fan-Lager "battelten" sich auf dem Spielfeld in kleinen Pausen-Spielchen und natürlich während der Partien. Trommlergruppen sorgten für lautstarke Stimmung, Riesentransparente wurden enthüllt, Fahnen geschwenkt und Polonaisen durch die Arena gestartet. Eine Jury hatte es nicht leicht und entschied dann, welche Fans die Kreativsten waren und den Fan-Pokal, die Miniatur-Ausgabe des BBL-Pokals, entgegennehmen durften. Diese Auszeichnung wurde bereits zum siebten Mal vergeben.
Natürlich wurde noch einiges Mehr an Entertainment in den Auszeiten und Pausen geboten. Die Cheerleader der vier Endrunden-Teams legten sich mächtig ins Zeug und die Breakdance-Crew "Flying Steps" zeigten, dass man einen Basketball nicht nur zum Körbe werfen benutzen kann. Nicht ohne Grund sind die Jungs mehrfacher Weltmeister im Breakdance und "International-Battle-of-the-Year"-Gewinner.
BBL-Geschäftsführer Jan Pommer zeigte sich zufrieden: "Ein toller Auftakt in Hamburg. Die Stimmung war klasse, die Spiele hochspannend."
Die Konkurrenz im Form des hochsommerlichen Wetters und des Hamburg-Marathons am Sonntag waren enorm, trotzdem kamen insgesamt knapp 10.500 Zuschauer in die Color Line Arena - ein beachtlicher Erfolg! Bis 2011 wird die TOP FOUR Endrunde nun in Hamburg bleiben. Wer in diesem Jahr das Top-Event verpasst hat, sollte es im nächsten Jahr nachholen. Es lohnt sich!
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Und nun viel Spass mit allen Fotos:
Das zweite Halbfinale und Nord-Derby entwickelte sich zum atemberaubenden Krimi. Zur Pause führten noch die Basketballer aus Bremerhaven mit 44:33. Doch nach einer grandiosen Aufholjagd setzten sich die Artland Dragons Quakenbrück mit 79:78 durch.
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Das Entertainmentprogramm in den Auszeiten und Pausen durfte natürlich nicht zu kurz kommen. Die Cheerleader der vier Endrunden-Teams legten sich mächtig ins Zeug und die Breakdance-Crew "Flying Steps" zeigten, dass man einen Basketball nicht nur zum Körbe erzielen benutzen kann. Und die vier Fanlager fighten zum siebten Mal in der Fan-Cup-Challenge um den begehrten Fan-Pokal.
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An Dramatik war das Pokalfinale kurz vor Schluss nicht zu überbieten. Die Artland Dragons Quakenbrück lagen wie im Halbfinale zur Pause mit 31:38 zurück und kämpften sich wieder heran. Die Chance zum Ausgleich war kurz vor Ende da. Doch diesmal setzte sich der Meister aus Köln mit 60:58 durch.
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Die Kölner durften den Siegerpokal des BBL-Cup in die Luft strecken und feierten ausgiebig mit ihren Fans.
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Die Fans der Kölner durften nicht nur über den Erfolg ihrer Basketballer jubeln, sondern auch über den Gewinn des Fan-Pokals in der Fan-Cup-Challenge.
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