Wumms. Bass. Glück. Flash. Energie. Ekstase – die Zweite!
Der Rausch hält an, der Rausch geht weiter! Wäre alles so "nachhaltig" wie dieser Trip, den Jan Delay seit August letzten Jahres mit seinem Album "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" ausgelöst hat – man hätte jedem Musikjunkie eine frühzeitige Sitzplatzreservierung in Jan Delays rasendem Soultrain empfohlen!
Unglaublich, was man miterlebt hätte! Mit Höchstgeschwindigkeit gestartet und von null auf eins in die Charts eingestiegen, innerhalb weniger Wochen Gold-Status erreicht, mittlerweile mit Platin überzogen, mit zwei Echos honoriert und die Eins Live Krone aufgesetzt. Und vielleicht das allerschönste: LIVE zigtausend Menschen wieder zu Kindern werden lassen. Zu Kindern vom Bahnhof Soul!
Tanzend, lachend, unbeschwert. Ehrlich, leidenschaftlich und mit unvoreingenommener Liebe. In Erfurt wie in Münster, in Berlin ebenso wie in Hamburg, wo allein 12.000 Soulkinder auf den Rängen tanzten.
Zu den Songs von "Wir Kinder vom Bahnhof Soul", wie z.B. "Oh Jonny", "Showgeschäft" oder "Disko". Zu Songs, die schon längst einen festen Platz in den Archiven der Herzen haben, wie z.B. "klar", "vergiftet" oder "Feuer".
Und zu Songs, die nicht seine sind, aber besonders sind und wurden. Wo Starwars auf die Backstreet Boys traf, wo sich "pump up the jam" mit "word up" verbündete. Das alles hat zu diesen Abenden und Nächten gehört und hat sie jedes Mal so besonders und einzigartig werden lassen.
Genauso wie jeder einzelne der grandiosen Disko No. 1. Jost Nickel am Schlagzeug, Jonas "Jones" Landerschier an den Tasten, Loomis "Loomie Lou" Green an der Gitarre und Ali "Big Al" Busse am Bass.
Die Bläsereimanufaktur, bestehend aus Lieven Las Vegas, Käptn K acza und Johnny Johnson. Genauso wie die fantastischen Delaydies Esther Cowens, Ngoné Thiam und Myra Maud.
Und natürlich einem Zeremonienmeister aka Jan Delay in Höchstform. Hier wirbelte alles und wirbelten alle durcheinander, hier war jeder und täglich auf der Startrampe zum besten Städte-Rap-Battle im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit.
Musikalisch perfekt und mit Wumms und Bass klar gemacht von Kaspar "Tropf" Wiens, der auch schon am Bahnhof Soul die musikalischen Stellschrauben feinjustiert hat. Ins Licht gesetzt von Stefan Konkel.
Genauso wie jeder einzelne Mensch im Publikum. Eine verschworene Bande, auf und vor der Bühne. Sie alle machen "Wir Kinder vom Bahnhof Soul" und all die anderen Sachen noch larger. So large, larger geht's fast gar nicht. Und deshalb gehört dieser Moment des Trips festgehalten. Für die Ewigkeit und in Dankbarkeit. "Wir Kinder vom Bahnhof Soul – LIVE" erscheint am 04. Juni auf CD.
Bevor nun im nahenden Sommer das Dach vom Soultrain abgeschraubt wird, um auf Wiesen, Feldern, Marktplätzen und Sandbänken die berauschende Fahrt Richtung endorphinalem Abschussball an der frischen Luft fortzusetzen, bringt uns das schon mal auf die richtige Betriebstemperatur.
Für durchtanzte Nächte und flammende Feuerzeuge in sternklaren Sommernächten! Und wir werden Kinder sein!
Interpret: JAN DELAY
Titel: Wir Kinder vom Bahnhof Soul (Live)
Label: Universal Music
Veröffentlichungsdatum: 04.06.2010
Format: Audio-CD
Anzahl der Tracks: k. A.
Gesamtspielzeit: k. A.